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Die indonesische Insel Lombok ist eine Alternative zu Bali

Die Malediven -

Urlaubsparadies im
Indischen Ozean

Urlaubsparadies Mauritius
Auch die Insel Bali ist ein Urlaubsparadies und eine der beliebtesten Urlaubsinseln überhaupt
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Die Malediven sind eine Inselkette (genauer: eine Kette von Atollen) im Indischen Ozean, die sich vom Norden bis zum Süden über 800 km und vom Osten bis zum Westen über 120 - 130 km ausdehnen. Die nördlichsten Inseln der Malediven sind etwa 700 km von der Südspitze Indiens entfernt.

Die Entfernung von Deutschland beträgt etwa 8.000 Kilometer - also nicht sehr geeignet für einen Kurz-Urlaub. Es gibt Direktflüge (die aber recht teuer sind) oder günstigere Flüge mit Zwischenlandung. Aber die Anreise ist wirklich recht anstrengend, zumal vielen Reisenden der Jet-Lag erheblich zu schaffen macht, denn die Zeitverschiebung ist beträchtlich. Aber nach dem Flug haben Sie ja jede Menge Zeit zur Erholung . . .

Die Malediven gelten bei den meisten Deutschen als die Paradiesinseln schlechthin: Sonne, Sand und Strand, Wassersport aller Art in einer paradiesischen Umgebung. Allerdings scheinen viele Touristen von ihrem Urlaubsziel überhaupt keine bzw. eine völlig falsche Vorstellung zu haben.

Inmitten des Indischen Ozeans gelegen, mit schneeweißen Korallenstränden und den teilweise unglaublich blauen und glasklaren Lagunen erfüllen die Malediven das Klischee vom Urlaubstraum unter Palmen für stressgeplagte Europäer wie kaum ein anderes Reiseziel dieser Erde – aufgereiht wie Perlen liegen die Inseln an einer Kette.

Clownfisch im Korallenriff

Die Malediven bestehen aus ca. 1200 Inseln, die überwiegend unbewohnt sind. Die Inseln für Einheimische und Touristen sind streng voneinander getrennt; weniger als 100 Inseln sind für Touristen reserviert. Wir möchten Ihnen hier einige der beliebtesten und schönsten Malediven-Inseln vorstellen.

Der Tourismus konzentriert sich im wesentlichen auf das Ari-Atoll, das drittgrösste der Malediven, eine halbe Flugstunde südwestlich von der Hauptstadt Male.

Fast alle Resorts auf den Malediven bieten Tauchen als die Haupt-Freizeitbeschäftigung an. In vielen Fällen neben essen und relaxen im Sand oft sogar das einzige Angebot.
Eine lobenswerte Ausnahme macht der Robinson-Club auf der winzigen Insel Funamadua mitten im Gaaf-Alif-Atoll. Dieses Atoll liegt ganz im Süden des Archipels, gut 400 Kilometer südlich der Hauptstadt Male. Das Atoll ist eines der grössten der Malediven. Die Insel Funamadua mit dem beliebten Robinson-Club ist allerdings winzig klein - keine 300 m lang und an der breitesten Stelle weniger als 150 m breit

Urlaub auf den Malediven heißt vor allem eins - Ausspannen und relaxen! Die Hauptbeschäftigung für Sportfans ist im Inselreich der Malediven das Tauchen, Segeln und Schnorcheln! Wassersport pur!

Nichts ausser Sand und Wasser:

Andererseits muss man auch sehen, dass ausser Wassersport, Wellness und Relaxen sonst nichts möglich ist auf den Koralleninseln. Shopping oder Bummeln in romantischen kleinen Dörfern - sowas gibt es alles nicht. Irgendwelche Sehenswürdigkeiten sowieso nicht. Man ist im Prinzip "eingesperrt" im Resort, geniesst die Wassersportmöglichkeiten und einen oft hervorragenden Service, aber das war's denn auch.
Das kann man wohl eine oder zwei Wochen aushalten, aber irgendwann kann das auch langweilig werden. Auf Mauritius und anderen Inseln im Indischen Ozean, gibt es dann doch erheblich mehr Abwechslung.

Hinzu kommt, dass die Malediven streng islamisch ausgerichtet sind. Der junge Präsident Mohamed Nasheed, der das Land öffnen wollte, wurde 2012 nach knapp 4 Jehren Regierungszeit weggeputscht - wie es längerfristig mit der Inselgruppe weitergeht, ist offen. Immerhin ist der Tourismus für die Malediven von grösster Bedeutung, es wird deshalb allgemein erwartet, dass die Urlauber-Resorts eine gewisse Narrenfreiheit behalten. In der Hauptstadt Male werden sich aber möglicherweise die islamischen Vorstellungen noch stärker durchsetzen (aber da kommt man als Tourist sowieso kaum hin: Wer seine Urlaubsinsel erreicht hat, verbringt dort i.d.R. auch den gesamten Urlaub).

Bisher kommt es für die Touristen wohl zu keinen starken Einschränkungen, was die Bademode oder den Alkoholkonsum anbelangt, aber eigentlich hat der Islam da erheblich andere Vorstellungen, als die westlich orientierten Touristen. Deshalb wird auch sehr viel Wert darauf gelegt, dass die strikte Trennung zwischen den "gottlosen Touristen" und der einheimischen Bevölkerung eingehalten wird.

Seit der Ankunft der ersten europäischen Reisegruppe auf den Malediven im Jahr 1972 wuchs der Tourismussektor des Landes schnell und stetig. Innerhalb weniger Jahre stellten die Einkünfte aus dem Fremdenverkehr den größten Teil des Bruttoinlandsprodukts dar.

Heute bietet der Tourismus 22.000 Arbeitsplätze und trägt über 30 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt der Inselrepublik bei. Die meisten Hotels sind sogenannte Resorts, oftmals auf Privatinseln gelegen, die nur per Boot oder Wasserflugzeug erreicht werden können. Viele gehören zu den weltweit besten Hotels.

Auch für Hochzeitsreisen sind die Malediven eine romantische Kulisse geworden. Viele Paare schließen sogar vor Ort den Bund der Ehe.

Eine Überraschung ist für die meisten Touristen die Hauptstadt Malé: Die einzigen Grünflächen sind die Sportanlagen und der Sultans Park (auch er hat etwa die Fläche eines Fussballplatzes). Die meisten der über 120.000 Einwohner der Hauptstadt drängen sich hier auf wenig mehr als 2 qkm; der Rest und der Flugplatz auf 3 weiteren kleinen Nachbarinseln. Alles ist vollgebaut, kein Zentimeter wird verschenkt.

Malé ist eine moderne Stadt, von der Touristen allerdings nicht viel mitkriegen, weil sie natürlich umgehend zu ihrer Urlaubsinsel gebracht werden - meistens mit dem Wasserflugzeug.

Auf der winzigen Insel Rangali im Alif Dhaal Atoll gibt es ein Unterwasser-Restaurant - nach Erkenntnis des Verfassers das erste und bisher einzige auf der Welt: Sie sitzen in einem "ganz normalen" Restaurant, aber unter Wasser, in einer riesigen Glaskuppel. Um Sie herum schwimmen die Fische, die Sichtweiten hier sind unter Wasser grandios - ein unvorstellbares Erlebnis.

Das Urlaubsparadies Malediven ist akut bedroht: Die Inseln liegen im Schnitt nur einen Meter über dem Meeresspiegel - der höchste Punkt der Malediven ist 2,4 Meter über dem Wasser! Das Szenario, dass schon bei geringfügig ansteigendem Meeresspiegel diese Inseln im Indischen Ozean versinken, ist alles keineswegs eine ferne Horrorvision, sondern eine reale Gefahr schon für die nächste Zukunft.

Alternative Urlaubsangebote:

Auf den Urlaubsseiten.de haben wir einige alternative Reiseziele zusammengestellt: Die griechische Insel Korfu bietet Tauch-Vergnügen und vieles mehr auf recht engem Raum; die grosse Antillen-Insel Kuba mit ihrer vielfältigen Landschaft entwickelt sich zu einem Top-Ziel für Gesundheitstourismus. Wer nicht so viel Wert legt auf Bade-Urlaub, sondern bei ganzjährig mildem, aber niemals heissem Wetter wandern möchte, ist auf Madeira gut bedient.

Und vielleicht bleiben Sie auch in Deutschland und entdecken eines landschaftlich abwechslungsreichsten Länder Europas: Die grossartigen Strände von Nord- und Ostsee (die viele Strände in fernen Ländern toppen würden, wenn das Wetter zuverlässig gut wäre . . . ), die herrlichen Seengebiete der Holsteinischen Schweiz und der Mecklenburgischen Seenplatte oder die schöne Mittelgebirgslandschaft der Schwäbischen Alb mit ihren angenehmen Wanderwegen, den hübschen Städten, den Höhlen und Flüsschen.

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Die Algarve ist ein Urlaubsziel in europa

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